Erstellt am 20.2.2009
Islandreise 2008
Kneissl-Studienreise vom 28.7. bis 6.8.2008
Reisekosten: 2.079 Euro/Person für 9 Tage
Ausrüstung: Canon EOS400D
Reiseleiter: P. Sadjak
Island = nahezu unberührte Natur mit außergewöhnlichen Farben. Als Reisezeit eignen sich besonders die Sommermonate, obwohl auch dann mit Sandstürmen, Regen und Temperaturschwankungen gerechnet werden muss (bei uns von 5° bis 29°C). Außerhalb Reykjaviks übernachtet man meistens in einfachen, aber sehr sauberen Studentenwohnheimen.
Auf einer Fläche die der Österreichs und der halben Schweiz entspricht leben nur etwa 315.000 IsländerInnen. Mehr als 2/3 davon leben in und um Reykjavik.
In und um Reykjavik:
Die Hallgrímskirkja.
Die 1796 erstmals erbaute Dómkirkja.
Die Heißwassertanks und der Warmwasserspeicher der Perle, Perlan.
Die bekannte blaue Lagune Bláa Lónið, ein Thermalfreibad bei Reykjavik.
Der Strokkur ist einer der bekanntesten Geysire und erreicht eine Höhe von bis zu 35 m.
Am Þingvallavatn sieht man die Grabenbruchzone des mittelatlantischen Rückens.
Der Süden Islands:
Der Seljalandsfoss und das weit verbreitete Zackenmützenmoos in der Nähe Kirkjubæjarklausturs.
In Nùpsstaður am Rande der Sandwüsten im Süden Islands.
Trollfelsen und der Svartifoss, ein von Basaltsäulen (schnell erkaltete Magma) umrahmter Wasserfall.
Der Jökulsárlón ist ein Gletschersee (Drehort für James Bond 007, Batman Begins,...).
Küstenseeschwalben die jedes Jahr bis zu 30.000 km fliegen und Seehunde im Jökulsárlón.
Höfn ist die erste Hafenstadt im Süden Islands nach Reykjavik (ca. 1.600 Einwohner).
Der Osten Islands:
Breiðdalsvík (ca. 150 Einwohner) und Petras Garten in Stöðvarfjörður.
Der Öxi-Pass und die unbewohnte Hochebene Jökuldalsheiði.
Möðrudalur ist der höchgelegenste Bauernhof Islands mit 469 m über dem Meeresspiegel.
Der Norden Islands:
Der Dettifoss ist der energiereichste Wasserfall Europas.
Der Mývatn (dt. Mückensee) und die aktiven Lavafelder rund um den See.
Die beinahe durchgehend asphaltierte Ringstraße Hringvegur (1339 km lang) und und der Goðafoss.
Der sehr sehenswerte Museumshof Glaumbær aus dem 19. Jahrhundert.
Die weltweit ergiebigsten Heißwasserquellen im Reylholtsdalur und der Hraunfossar.
Flora und Fauna:
Das ponygroße Islandpferd, der Eissturmvogel und Heringsmöwen auf Island.
Diverse Pflanzen (Kamille, Wollgras) in der sonst sehr kargen Landschaft Islands.



















































